Simulation als Grundlage für belastbare GMP‑Entscheidungen

Wie lässt sich beurteilen, ob bestehende Schleusen für eine höhere Produktionskapazität ausreichen? Wie viele Mitarbeitende werden im späteren Betrieb tatsächlich benötigt? Und welche Auswirkungen haben neue Anlagen oder zusätzliche Prozessschritte auf Materialflüsse, Engpässe und Ressourcen?

Prozesssimulationen ermöglichen es, unterschiedliche Szenarien bereits während der Planung zu analysieren und deren Auswirkungen auf Produktion, Infrastruktur und Betrieb sichtbar zu machen. Dadurch entstehen belastbare Entscheidungsgrundlagen für Investitionen, Layoutkonzepte und Produktionsstrategien.

Anhand mehrerer Praxisbeispiele aus der aseptischen Produktion zeigen wir, wie Simulationen eingesetzt werden können, um Engpässe frühzeitig zu erkennen, Ressourcen gezielt zu dimensionieren und komplexe Zusammenhänge zwischen Anlagen, Materialflüssen und Personenbewegungen transparent darzustellen.

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Inhalte des Webinars:

  • Simulation als Grundlage für GMP‑Entscheidungen
  • Bewertung von Material‑ und Personenflüssen
  • Analyse von Schleusenauslastungen und Kapazitätsgrenzen
  • Erkennen von Engpässen entlang komplexer Prozessketten
  • Bewertung von Anlagen‑ und Layoutvarianten
  • Abschätzung von Ressourcen- und Personalbedarf
  • Optimierung von Betriebsabläufen und Produktionskapazitäten
  • Praxisbeispiele aus aseptischen Produktionsumgebungen

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Die Inhalte richten sich an Fach- und Projektverantwortliche aus Engineering, Produktion, Technical Operations und Facility Management, die komplexe GMP‑Projekte frühzeitig absichern und fundierte Entscheidungen treffen möchten.

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Referentinnen

Anina Degiacomi
Projektingenieurin Prozess

Cécile Messerlin
Senior Projektingenieurin Prozess

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Moderation

Ingrid Hutter
Projektingenieurin Prozess und Mitglied der GL

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